Erst, wenn wir uns von den Stimmen in uns und um uns herum nicht mehr vorschreiben lassen, wer wir sein sollen, werden wir wissen, wer wir sind und können gehen, wohin wir wollen.

Ernährung

Die grundlegenden Richtlinien lauten:

1. Entfernen Sie farblose, künstlich gefärbte und raffinierte Nahrungsmittel aus Ihrer täglichen Kost. Schicken Sie die Fette, Zucker und Salz dorthin zurück, woher sie kamen.

2. Essen Sie eine farbenfrohe Auswahl von Nahrungsmitteln, roh oder leicht gedünstet. Grüne Salate und frische Gemüsesorten könnten den größten Teil der Mahlzeiten bilden. Ihr Eiweiß kann gegrillt oder gedämpft werden. Vollkornerzeugnisse werden empfohlen. Lernen Sie, wie man Samen, Nüsse und Getreide zum Keimen bringt. Frisches Obst für "zwischendurch" ist gut.

3. Bei Übergewicht, Krankheit oder speziellen Leiden (Grauer Star, Grüner Star usw.) und wenn Sie eine träge Verdauung haben, suchen Sie Rat und Unterstützung zum Entschlacken Ihres ganzen Organismus. Die Augen dienen als Organe der Entgiftung und spiegeln die Gesundheit des ganzen Körpers.

4. Es liegt an Ihnen, ob Sie sich für eine vegetarische oder eine Ernährung mit Fleisch entscheiden. Ihr Körper wird es Sie wissen lassen. Prüfen Sie die Vor- und Nachteile der genannten Ernährungsweise über bemerkenswerte Veränderungen ihrer Sehkraft.

5. Menschen mit einer Dominanz der rechten Gehirnhälfte ernähren sich am besten mit Nahrungsmitteln in kalten Farbtönen (Grün, Blau, Violett). Leute mit einer Dominanz der linken Gehirnhälfte ernähren sich zufrieden und gut, wenn sie Nahrungsmittel in warmen Farben bevorzugen. Bei dieser Gruppe orientiert man sich an den Farben Grün, Gelb, Orange und Rot.
Beachten Sie, dass die stärkehaltigen Wurzelgemüse allesamt warme Farben aufweisen (wie etwa Gartenkürbis, Kartoffeln, Rote Beete), und dass sie leichter von den praktisch veranlagten Menschen aufgenommen werden als von sensiblen Träumern, die am besten mit ihren Salaten, Äpfeln und Beerenfrüchten fahren. Grünes Gemüse eignet sich für alle.

Quelle: Natürlich Besser Sehen, Janet Goodrich

Was ist ganzheitliches Sehen?